Heilarbeit

Aktualisiert: Apr 1

Corona fordert jeden von uns auf in die Heilung zu gehen!

Die Corona-Pandemie betrifft die ganze Menschheit. Angst und Unsicherheit werden durch die negativen Schlagzeilen der Presse geschürt. Abstand zu den Mitmenschen wird empfohlen. Misstrauen gegenüber dem Nächsten entsteht. Dabei sitzen wir alle in einem Boot.

Aber diese Situation hat auch positive Seiten. Der zwanghaft eingeführte Rückzug bringt Ruhe und Zeit mit sich. Die Natur atmet auf. Die Besinnung auf das wirklich Wichtige rückt in den Vordergrund. Das Bewusstsein, wie wertvoll der liebevolle Kontakt zu seinen Lieben ist und der Wunsch wächst mit jedem Tag diesen Kontakt wieder leben zu dürfen.

Nutze die Zeit, um Dich zum Positiven auszurichten. Denn Angst und Negativität schwächt das Immunsystem, schwächen DICH.

Ich habe für die aktuelle Situation passende homöopathische Mittel rausgesucht. Um zu verfolgen, welche Heilungstendenzen diese Mittel bewirken können, habe ich sie mittels einer Aufstellung mit dem „Systembrett“ in die Situation wirken lassen.

Ich mag darüber berichten...


Die passenden homöopathischen Mittel für die Corona-Pandemie sind: 

1) Luesinum = eine „Erbnosode“, welche in der Homöopathie einen schwächenden, krankmachenden Aspekt beschreibt, der über die Generationen hinweg weitergegeben wird. – Bei Luesinum es geht um Destruktion, Hauptthemen: Panik und Angst, Sauberkeitszwang, Misstrauen gegenüber Mitmenschen, Einzelgängertum, Kontaktabbruch, Angst vor Infektionskrankheiten, Gefühl von Isolation und Angst vor dem Tod.

2) Arsenicum album – Hauptthemen: Angst vor Krankheiten, Angst vor dem Tod, allgemeine Unruhe, will alles unter Kontrolle haben. Dieses Mittel wäre evtl. auch angezeigt, wenn eine tatsächliche Infektion mit Corona mit Fieber, Husten und Unruhe vorliegt.

Zum Verlauf der Aufstellung (siehe auch die entsprechenden Fotos)….

1) Der absolute Anfangspunkt = DIE Menschheit, dargestellt als eine (männliche) Person hat große Angst (dargestellt als großer schwarzer Stein) und den starken Drang sich zu schützen und sich hinter einer Mauer vor dem Virus (=kleine liegende Figur) zu verstecken.

2) erster Zwischenstand: die Wirkung von Luesinum (dargestellt als großer weißer Kristall): eine gewisse, aber noch sehr geringe Auflösung der Angst-"Starre" – die Angst weicht ein wenig nach hinten. Die Frau kommt zum Mann hinzu – nun ist die Menschheit vollständig. Die Angst wird dadurch etwas kleiner. Und der Virus durfte sich aufrichten und sich zumindest schon mal zeigen.

3) zweiter Zwischenstand: Arsenicum album kommt dazu (dargestellt durch eine weiße Figur): Die Angst weicht. Das System kann sich entspannen und aus der Schutzmauer heraus ein jeder wieder auf seinen angestammten Platz gehen. Jetzt erst zeigt sich, dass die Schutzmauer aufgebaut war aus den Kindern und Kindeskindern. Der Virus bleibt vorne beim Kindeskind. Der Virus wünscht sich aber so sehr zur ersten Generation (=Großelterngeneration) zu kommen. Von Ihnen akzeptiert, ja von ihnen geliebt und zu sich genommen zu werden. Aber die Großelterngeneration hat immer noch Angst. Es fehlt noch was...

4) Heilungszustand: Die göttliche, bedingungslose Liebe und das Vertrauen daran (dargestellt durch ein Kristallherz) kommt hinzu: Sie ist die Kraft, die es der ersten Generation möglich macht Ihre Verantwortung zu sich zu nehmen. Den Virus in Ihre Reihen zu nehmen. Und ihn zu lieben und zu ihm zu stehen, so dass das ganze System leben kann.

In einer solchen prozessorientierten Heilarbeit steckt eine Menge Symbolik. Nicht alles, was sich dort zeigt, sollte eins zu eins in die Realität übernommen werden. Ich hatte z.B. den Gedanken, dass es hier nur hintergründig um den Virus geht, sondern eher um ein Geheimnis, was die ältere Generation trägt. Und hier die eigentliche Chance liegt, dieses alte Geheimnis ans Licht zu bringen, zu integrieren und somit in Heilung zu bringen, wodurch das gesamte Familiensystem eine Entspannung und somit Heilung erfahren würde.




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